Libellen & Co.

Bevor am Wochenende ich nächste Regenfront hereinziehen soll, wollten Gerd (www.gerd-stauder.de) und ich noch einmal ins Eisbachtal fahren und uns mit Naturfotografie beschäftigen. Genau genommen hatten wir die Frösche im Visier, deren Gequake uns vor einer Woche ständig begleitet hatte. Mit unseren langen Teleobjektiven wollten wir ihnen zu Leibe rücken. Aber es kam leider ganz anders. Nur zweimal haben wir für ein paar Sekunden die begehrten Quak-Geräusche gehört – und das war’s. Dafür waren aber einige Libellen unterwegs und die haben hin und wieder brav still gehalten. Damit es uns nicht langweilig wurde, haben wir zwischendurch auch ein paar Spinnen, Grashüpfer, Bienen und ähnliches Getier abgelichtet. Hat auch ohne Frösche Spaß gemacht!

Die meisten Aufnahmen habe ich mit der Fuji X-T3 und dem 100-400er Tele gemacht. Für die Bienen kam dann die gute alte X-T2 mit dem 80er Makro zum Einsatz.

2 Kommentare

  1. gerd46

    Auch deiner Serie ist super! Besonders gefallen mir die bienenähnlichen Fliegen. Du bis einfach näher dran. Vieleicht sollte ich es wagen noch größere Ausschnitte zu machen.War ein toller Morgen auch ohne Frösche.

    Antworten

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.